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Die musikalische Leitung

Siegfried Krempels

Dirigent

Ich bin 1955 in Girelsau (Bradu) in Siebenbürgen–Rumänien geboren, bin verheiratet, habe zwei Kinder und wohne in Fürstenfeldbruck-Aich.
Der entscheidende Schritt in Richtung Musik wurde wohl von meinem Vater gemacht, als er uns - wir sind drei Brüder- ein Weltmeister Akkordeon kaufte. Ich war knapp zwölf Jahre und begann voller Neugier auf diesem Instrument zu spielen. Kurz darauf gab es im Dorf die Möglichkeit dieses Instrument bei einem Lehrer, Herr Bogdan, zu lernen. In der gleichen Zeit lernte ich, so wie auch andere Kinder im unserem Dorf, in einer Jugendkapelle unter Leitung von Simon Modjesch sen. die Tuba (F-Helikon) spielen. Ein Jahr später kam eines Tages unser Pfarrer, Helmut Hochmeister zu uns und fragte, ob ich das Orgelspiel lernen wolle, da unser Organist bald zum Militärdienst eingezogen werde. Ich sagte zu und zog in den drei Monate langen Sommerferien zu meiner Tante nach Talmesch, wo ich bei Pfarrer Hermann Thalmann, in einem „Crash-Kurs“ auf dem Harmonium, erfolgreich die Grundlagen des Orgelspiels lernte. Die praktischen Erfahrungen folgten dann gleich ab dem Herbst auf der Kirchenorgel im Gottesdienst, die ich bis 1976 spielte.

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Nach dem Abschluss der 8-ten Klasse war der Wunsch sehr groß, die weitere Ausbildung in Richtung Musik zu machen. Da ich jedoch meine ersten Erfahrungen im Instrumentalspiel und die allgemeinen Grundlagen der Musiklehre mit 11 Jahren relativ spät machte, entschloss ich mich für das Gymnasium in Freck, und nahm zusätzlich weiter Unterricht im Klavierspiel, dann bei Prof. Heinz Acker in Hermannstadt allgemeine Musiklehre, Harmonie und Rhythmuslehre und bei Nicu Barbosa in Nepppendorf Kontrabass. So konnte ich nach erfolgreicher Eignungsprüfung, im Jahr darauf das Musikgymnasium in Hermannstadt besuchen. In der Zeit bis zum Abschluss 1975 spielte ich weiter in der Jugendkapelle, der Dorfblaskapelle und gründete mit anderen Jugendlichen aus dem Dorf in einer 5-Mann-Besetzung eine Musikband. 1976 wurde ich zum Militärdienst eingezogen und verlor während dieser Zeit leider viel spieltechnische Erfahrung. Im Herbst 1977 folgte meine Auswanderung nach Deutschland. Nun musste ich mich neu orientieren, viele Kurse für die Anerkennung von Ausbildungszeugnissen besuchen, Instrumente neu Anschaffen, weiter üben und mich auf das Musikstudium vorbereiten. Für ein Jahr konnte ich auch eine Lehrertätigkeit bei der Kreismusikschule in Fürstenfeldbruck bekommen, und spielte auch regelmäßig in der Emmeringer Blaskapelle. 1980 begann ich das Musikstudium für das Lehramt an Realschulen an der Universität Augsburg und der Pädagogischen Musikhochschule Augsburg. In dieser Zeit gründete die Kreisgruppe Augsburg den Gemischten Chor, den ich leitete, und, der heute noch weiter besteht und aktiv ist.

Nach Abschluss des Musikstudiums bewarb ich mich bei der Yamaha Musikschule in München, an der ich endlich meine gesamten Erfahrungen an Kinder, Jugendliche und Erwachsene musikbegeisterte Menschen weiter geben konnte. Eine sehr schöne und erfolgreiche Zeit waren die 6 Jahre ab 1996 die ich in der „Franz Schneider Band“ als Keyboarder spielte. 1998 übernahm ich die musikalische Ausbildung einer bayerischen Blaskapelle in Alling. Hier bin ich weiterhin als Dirigent tätig und an der Ausbildung des Nachwuchses und der Jugendkapelle beteiligt.

1999 kaufte ich die Filiale der Yamaha Musikschule Franz Walter in Fürstenfeldbruck und gründete erfolgreich mein eigenes Musikstudio „Pro Musica“, in dem ich noch 5 Lehrer beschäftige. 

Juli 2013 kam überraschend die Anfrage der Siebenbürger Blaskapelle ob ich den Dirigentenposten übernehmen könnte.

Ich zögerte nicht lange mit der Zusage auch wegen meinem großen Interesse an musikbegeisterte Siebenbürger meine Erfahrungen weiterzugeben.

Die Kapelle hat schon mit dem bekanten Siebenbürger Komponisten Hans Bruss 2 CDs aufgenommen, die erste Blasmusikvergnügen unter der Leitung von Helmuth Kraus die aktuelle Lust auf Blasmusik mit guter Böhmischen Blasmusik unter der erfolgreicher Arbeit meines Vorgängers Herrn Kühnl. Die Kapelle zeigt sich weiterhin bestrebt stimmungsvolle Musik zu machen.

Mein Ziel ist, die Siebenbürger Blaskapelle Augsburg sowie den Nachwuchs zu fördern, fordern und erfolgreich zu leiten.

Siegfried Krempels

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Die Musiker

Die aktuelle Besetzung der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg:

Gerhard Weber

Klarinette, Altsaxophon

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Heimatort: Rauthal, Siebenbürgen

1970-1971 - Klarinettenunterricht bei Schulpädagoge Konrad Karol 

1972-1974 - Mitglied der Blaskapelle Kronstadt unter der Leitung von Gerry Schunn

 

1972-1974 - Volkshochschule für Musik  Klarinette + Saxophon

 

1972-1978 - Gründer und Mitglied der Band „Kapello“

 

1978-1982 - Abendschule am Musiklyzeum Kronstadt  Klarinette

 

1981-1987 - Mitglied der Band „Die Rollers" als Klarinettist und Saxophonist
1988-1989 - Mitglied bei den „Lustigen Burzenländer" als Klarinettist

 

1990-1991 - Mitglied bei der Tanzband „Amigo" in Augsburg

 

1992-1999 - Mitglied der Band „Das Original Laugna Echo"

 

2000-2001 - musikalische PAUSE

 

seit 2001   - Mitglied der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg

 

 

 

Gerhard Weber (Geri) wurde 1954 in Schäßburg geboren und wuchs in Rauthal (Roandola/Rumänien) auf. Seine ersten frühen musikalischen Ambitionen konnten sich erst 1970 erfüllen, da in Rauthal die der Kirche gehörenden Musikinstrumente nur innerhalb der Familie an die nächste Generation weitergegeben wurden. Er stammte nicht aus einer Musikantenfamilie und seine Familie konnte das Geld für ein privates Instrument nicht aufbringen.

Nach einem Unfall des Klarinettisten Michael Feck, bekam er von diesem, gegen den Willen der anderen Adjuvanten, dessen Klarinette und konnte damit seine ersten musikalischen Erfahrungen machen.

Diese erste Klarinette war sein ganzer Stolz, aber das in die Jahre gekommene Instrument (Baujahr 1898) musste überholt werden. Der Großvater beglich die Rechnung, die immerhin eine Monatsrente betrug. Hier noch mal der Dank an Michael Feck und Geri's Großvater, ohne die wir vielleicht nie einen so guten Klarinettisten und Kollegen bekommen hätten.

 

Sein erster Lehrer war Konrad Karol, ein Schulpädagoge aus Birthälm, der das Seminar in Schäßburg absolviert hatte. Beim ihm lernte er die ersten Griffe und Takte.

 

1972 kam Gerhard Weber nach Kronstadt und wurde Mitglied der Blaskapelle Kronstadt unter der Leitung von Gerry Schunn. Dort spielete er 2/3 Klarinette. 

Im selben Jahr gründete er mit sechs weiteren Musikerkollegen aus der Blaskapelle die  Band „Kapello“. Nach zahlreichen Proben wurde die Band für Hochzeiten und Bälle engagiert. Während dieser Zeit besuchte er auch die Volkshochschule für Musik (rum. Scoala Populara de Arta) und verbesserte somit sein musikalisches Können auf der Klarinette und dem Saxophon.

 

Es dauerte nicht lange und er spielte mit in zahlreichen Kronstädter Blaskapellen. Zum Beispiel: die Blaskapellen Steagu Rosu, Hidromecanica, Tractorul, C.F.R und die Zinnenmusikanten.

 

1978 wurde in Kronstadt ein Abendlyzeum für Musik und bildende Kunst ins Leben gerufen. Nach der Aufnahmeprüfung drückte er fast vier Jahre lang, Abend für Abend, hier die Schulbank.

Kurz vor dem Abitur brach er die Schule ab, weil sich ihm die einmalige Gelegenheit bot mit der Band "Die Rollers" in der Schulerau (rum. Poiana Brasov) jeden Abend von 19:00–24:00 Uhr Musik zu machen. Die wollte und konnte er sich nicht entgehen lassen. Zuerst spielten sie im Restaurant Teleferic, dann Hohenheim (rum. Ruia), Sport und die Bar Schwarze Ziege (rum. Capra Neagra), wo sie auch die Solisten und das Ballett musikalisch begleiteten.

Im Sommer 1983 ging`s dann an`s Schwarzen Meer nach Mamaia in das  Restaurant „Marea Neagra“. Einige Neubesetzungen mit Profimusikern war der Grund, weshalb die Band sich zu einer der besten aus Kronstadt und Umgebung entwickelte. Nun wurden außer Schlager, Oberkrainer und Volksmusik auch internationale Hits gespielt.

Mit der neuen Musikrichtung, dem neuen Stil tat sich Geri am Anfang schwer. Sein Kollege Horst Guist - Erster Posaunist der Kronstädter Philharmonie - hat ihn mit viel Geduld und Können unterstützt und ihm diese Art von Musik schmackhaft gemacht. Mit Walter Roth (Tenorsaxophon) harmonierte er sehr gut. Sie waren ein gut eingespieltes Team.
Nach der Auswanderung der anderen Siebenbürger Sachen nach Deutschland, verließ Geri 1988  „Die Rollers" und wechselte zu den „Lustigen Burzenländern“. Diese Band begleitete die Deutsche Studententanzgruppe aus Kronstadt auf ihren Tourneen, Wettbewerben und Auftritten durch ganz Rumänien.

1990 übersiedelt er mit seiner Familie nach Bayern. Nach einem knappen Monat in der neue Heimat spielte er mit der Tanzband "Amigo" bis Ende 1991 auf Bällen und Hochzeiten.

Von 1992 bis 1999 war er Mitglied der Gruppe "Das Original Laugna Echo", mit denen er auf vielen Sport- und Bierzeltfesten spielte.

 

2000 entschloß er sich eine musikalische Pause einzulegen. Sie währte nicht lange. Sein Freund Hermann Teutsch überredete ihn bei der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg mitzuspielen. Seit 2001 ist er aktives Mitglied dieser Kapelle. 2002 übernahm er auch das Amt des 2. Vorsitzenden. 

Nach dem viel zu frühen Tod 2006 des 1. Vorsitzenden Hermann Teutsch, wurde er zu dessen Nachfolger gewählt und übt bis Dato dieses ehrenamtliche Amt mit viel Engagement aus.

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Heinz Theil

Klarinette, Tenorsaxophon

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Heimatort: 

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Harald Zink

Klarinette, Tenorsaxophon

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Heimatort: 

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Manfred Modjesch

Flügelhorn, Trompete

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Heimatort: Girelsau, Siebenbürgen

1968 - 1971 Akkordeonuntericht

, 1974 - 1975 Tenorhorn und Flügelhornunterricht bei Simon Modjesch sen.

1974 - 1977 Mitglied in der Jugendkapelle Girelsau

1977 - 1996 Mitglied in der Emmeringer Blaskapelle (bei FFB)

von 2003 bis jetzt Mitglied der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg

von 2006 bis jetzt Trompetenunterricht bei Florian Jechlinger


Manfred Modjesch wurde 1960 in Girelsau (Bradu /Rumänien) geboren. Erste musikalische Schritte wurden durch den Großvater Simon Modjesch gesetzt. In den Wintermonaten wurde regelmäßig gesungen und musiziert. Der Großvater war ein leidenschaftlicher Sänger und Musikant. Darum war es auch nicht verwunderlich das Manfred im alter von 8 Jahren den ersten Unterricht am Akkordeon bekam. Da das Notenlernen für ihn eine schwere Sache war, wollte sich der Erfolg trotz großem bemühen vom Musiklehrer Hr. Bogdan, der für den Unterricht extra aus der nahe gelegen Kreisstadt Hermannstadt nach Girelsau kam, nicht einstellen. Im Jahre 1971 zog die Familie in das 25 Km entfernte Michelsberg (Cisn?dioara) wo der Akkodeonunterricht bei der Musiklehrerin der Hauptschule weiter ging. September 1972 bis Juli 1974 wohnte die Familie Modjesch in Hermannstadt. In dieser Zeit ruhte die musikalische Tätigkeit. Nach der Rückkehr aus Hermannstadt fing Manfred in der Girelsauer Jugendkapelle (unter der Ltg. von Simon Modjesch sen.) an. Sein erstes Blasinstrument war das Tenorhorn. Er teilte sich das Instrument mit Simon Schieb (Haus Nr.45). Im Hause Modjesch gab es ein Flügelhorn das Simon Modjesch sen. im Jahre 1922 kaufte. So ergab es sich das Manfred (nach 10 Monaten) vom Tenorhorn auf das Flügelhorn umstieg. Im April 1977 wanderte die Familie in die Bundesrepublik Deutschland aus.

Sein Onkel Georg Schunn der zu der Zeit Dirigent der Blaskapelle Emmering war, bemühte sich um ihn und überzeugte ihn schließlich, im September 1977 als Trompeter bei der Emmeringer Blaskapelle anzufangen. Dort spielte er als festes Mitglied bis 1996 Trompete und Flügelhorn.

Von 1997 bis 2003 gab es dann eine musikalische Pause. Im August 2003 traf er bei einer Geburtstagsfeier den Bassisten Franz Schauberger über den er im November 2003 zu Siebenbürger Blaskapelle Augsburg kam. Seit 2003 spielt er nun als aktives Mitglied in der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg 1.Flügelhorn und hilft bei seinen Musikkollegen der Blaskapelle Emmering aus.

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Josef Gion

Flügelhorn

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Heimatort:

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Mathias Tonch

Flügelhorn

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Heimatort:

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Hans Roth

Flügelhorn

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Heimatort: Wolkendorf, Siebenbürgen

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Wilhelm Schunn

Trompete

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Heimatort: Girelsau, Siebenbürgen

1970 - 1972 Akkordeonuntericht

1972 - 1974 Flügelhornuntericht bei Simon Modjesch sen.

1974 - 1979 Mitglied in der Jugendkapelle Girelsau

1979 - 2009 keine musikalische Aktivität

 2009 - jetzt Mitglied der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg


 

Wilhelm Schunn wurde 1960 in Hermannstadt geboren. Mit dem Unterricht am Akkordeon wurden bereits mit 10 Jahren die ersten musikalischen Schritte gesetzt. Der Akkordeonunterricht fand in der Hauptschule in Girelsau statt. Musiklehrer war Hr. Bogdan. 1972 wurde von der sächsischen (deutschstämmigen) Bevölkerung in Girelsau beschlossen, junge Heranwachsende zwischen 10 und 15 Jahren zu unterrichten, um ein Jugendorchester zu gründen. Grund war auch, dass die bestehende Blaskapelle im Dorf sehr geschrumpft war und selber um ihre Existenz kämpfte. Diese Entscheidung der Girelsauer gab ihm die Möglichkeit das Musikinstrument zu wechseln und genoss von da an eine Ausbildung auf dem Flügelhorn. Unter der Leitung von Simon Modjesch sen. der sich dieser Herausforderung annahm, wuchs allmählich eine gut besetzte Jugendblaskapelle heran. 1974 war es dann soweit, Wilhelm Schunn mit seinen Musikkollegen hatten ihren ersten erfolgreichen Auftritt und durften sich von nun an mit Stolz Girelsauer Jugendblaskapelle nennen. Er spielte bei folgenden Anlässen: Dorffeste, Tanzabende (Bälle), Konzerte die auch in Nachbargemeinden stattfanden und selbstverständlich auch auf Beerdigungen.   Im April 1979 wanderte die Familie in die Bundesrepublik Deutschland aus.   Von 1979 bis 2009 ruhte die musikalische Tätigkeit. Sein Interesse wieder zu musizieren, wurde durch seinen Freund und Landsmann Manfred Modjesch wieder ins Leben gerufen. Nach 30 Jahren Pause, musste er das Rad neu erfinden. Seit 2009 spielt er als aktives Mitglied in der SBA Trompete und das mit großer Begeisterung.

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Johann Eitel

Corno

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Heimatort: Hundertbücheln, Siebenbürgen

1974-1978        Es-Trompetenunterricht bei Michael Rohrmann und Mitglied der Jugendkapelle in Hundertbücheln

1979 - 1981      Mitglied der Blaskapelle des Josef Haltrich Lyzeums in Schäßburg.

1982 - 1990      Mitglied der Blaskapelle in Hundertbüchen

1996 -  heute    Mitglied der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg  

Johann Eitel wurde 1963 in Hundertbücheln (Movile/Rumänien) geboren. Die ersten musikalischen Schritte wurden in der Grundschule durch die Lehrerin Ingeborg Böhm / geb. Kasper gesetzt und ich lernte Melodika spielen. 1974 wurde eine Gruppe aus neun Jungs als Nachwuchs für die Hundertbüchler Blaskapelle gegründet, in der ich mit Fleiß und Ehrgeiz nach Noten Trompete spielen lernte. Während der Berufsschule von 1979 bis 1981 musizierte ich in der Blaskapelle des Josef Haltrich Lyzeums in Schäßburg weiter. Von 1982 bis 1990 spielte ich bei der Hundertbüchler Blaskappelle weiterhin Trompete. Nach der Auswanderung nach Deutschland 1990 machte ich erst mal eine musikalische Pause. Durch meinen Arbeitskollegen, Hans Kares, lernte ich dann im Februar 1996 die Augsburger Blaskappelle kennen und spiele bis heute als aktives Mitglied, mit viel Freude und Leidenschaft Es-Horn.

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Gerhard Roth

Tenorhorn

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Heimatort: Wolkendorf, Siebenbürgen

1975 lernte er vom Vater die Mundharmonika spielen

1979 – 1980 Es-Trompetenunterricht bei Hans Fröhlich

1979 – 1988 Mitglied in der Jugendkapelle Wolkendorf

1980 – 1983 Tenorhornunterricht bei Hans Fröhlich

1983 – 1986 Klavierunterricht Scoala populara de Arta (Volksmusikhochschule)

in Kronstadt (Brasov)

1983 – 1988 Mitglied im Tanzorchester Wolkendorf als Keyboarder und Akkordeonist

1989 – 1990 Mitglied in einer Stuttgarter Band als E-Bassist

1990 – 1993 Mitglied bei der Tanzband „Amigo" in Augsburg als E-Bassist

1994 – 1994 Mitglied in der Blaskapelle TSV 1871 als Tenorhornist

1996 - 1999 Mitglied beim Lauga Echo als E-Bassist

Seit 2003 Mitglied in der Siebenbürger Blaskapelle Augsburg als Tenorhornist

Seit 2009 - 2015 Mitglied im Spielmannszug von 1952 Augsburg als 1. Trompeter

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Adam Barth

Tenorhorn

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Heimatort: 

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Erwin Hann

Bariton

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Heimatort:

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Horst Wonner

Bariton

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Heimatort: Agnetheln, Siebenbürgen

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Werner Schullerus

Bariton

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Heimatort:

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Josef Bleiwerk

Posaune

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Heimatort:

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Martin Löw

Posaune

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Heimatort:

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Franz Schauberger

Bass

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Heimatort:

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Michael Bako

Tuba

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Heimatort:

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Thorsten Kraus

Schlagzeug

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Heimatort:

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Rudi Hofer

Schlagzeug

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Heimatort:

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Gerhard, Petra, Manfred

Gesang

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Heimatort:

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Aushilfen

Franziska Kasberger

Klarinette, Es-Altsaxophon

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Heimatort:

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Christian Kasberger

Posaune

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Heimatort:

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Petra Kasberger

Klarinette, Tenorsaxophon, Gesang

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Heimatort:

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